Traditionelle Wertpapierstrategien haben in den 80er und 90er Jahren außergewöhnlich gute Renditen für Investoren geboten. Seit nunmehr 10 Jahren jedoch verlieren diese Strategien an Attraktivität. Viele Aktienindizes zeigen seitdem eine "0-Performance".
Zusätzlich befinden sich die Märkte in einer historischen Niedrigzinsphase, gepaart mit einer möglicherweise steigenden Inflation durch die staatlichen Eingriffe während der Finanzmarktkrise 2008/2009.
Die Folgen dieser Situation drücken sich dadurch aus, dass Anlageklassen und –formen, die in den letzten Jahren vernachlässigt wurden, bzw. eher ein Nischendasein geführt haben, an Attraktivität gewinnen.
Reale Anlageklassen (Immobilien, Schiffe, Agrar- und Forstinvestments) sind geeignet, um sich gegen die Folgen einer steigenden Inflation zu schützen. Strategien, die bisher als "Alternative Investments" bezeichnet wurden, werden davon profitieren, und aus dem Schatten der traditionellen Wertpapierstrategien (long-only) rücken.
Das Interesse an diesen Sektoren dehnt sich auch auf institutionelle Investoren aus. Dies führt unter anderem auch dazu, dass die Ansprüche an Anbieter bzgl. Professionalisierung, Richtlinien und Standards steigen.
Montan Alternative Investment stellt sich diesen Herausforderungen und begegnet ihnen mit den folgenden Grundsätzen und Kompetenzen:


